Die wichtigsten Fakten zum Besen-Upgrade
- Es gibt drei Besen-Upgrades, die alle deine Flugleistung verbessern.
- Die gekauften Besenmodelle unterscheiden sich optisch, nicht in den Spielwerten.
- Die Kosten steigen deutlich: 1.000, 4.000 und 7.500 Galleonen.
- Freigeschaltet werden die Upgrades über Albie Weekes und Imelda Reyes' Zeitrennen.
- Für die letzten Stufen brauchst du nicht nur Geld, sondern auch Fortschritt in der Hauptstory.
- Wer oft fliegt, spürt den Unterschied sofort; wer fast nur reist, kann die dritte Stufe etwas später holen.
Was das Besen-Upgrade wirklich verändert
Ich würde die Sache klar trennen: Ein neuer Besen sieht anders aus, fliegt aber nicht automatisch besser. Die Performance-Steigerung in Hogwarts Legacy kommt von den Upgrades, die Beschleunigung und Geschwindigkeit verbessern und für alle Besenmodelle gelten. Deshalb lohnt es sich nicht, nur wegen der Optik viel Geld auszugeben und dann zu erwarten, dass der Besen plötzlich schneller reagiert.
Für den Alltag macht das einen spürbaren Unterschied. Lange Strecken werden angenehmer, enge Kurven fühlen sich weniger zäh an und die Flugrennen lassen sich sauberer kontrollieren. Wenn ich das Spiel neu starte, ist für mich deshalb nicht der schönste Besen das Ziel, sondern der erste Ausbauschritt - erst danach schaue ich auf die Optik.
Sobald dieser Punkt klar ist, geht es nur noch darum, die Freischaltung sauber anzugehen und die Questkette nicht zu verpassen.

So schaltest du die Verbesserungen frei
Die Besen-Verbesserungen hängen an Albie Weekes in Spintwitches Sporting Needs in Hogsmeade. Der Ablauf ist im Kern immer gleich: Du sprichst mit ihm, nimmst die jeweilige Aufgabe an, fliegst die Zeitprüfung von Imelda Reyes und gehst danach zurück zu Albie. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Fortschritt in der Hauptstory ab, deshalb meldet er sich nicht immer sofort, wenn du gern schon upgraden würdest.
- Hol dir zuerst deinen Besen in Hogsmeade und schließe die frühe Flugeinweisung ab.
- Sprich mit Albie Weekes und nimm seine Besenaufträge an.
- Schaffe die jeweilige Broom Trial von Imelda Reyes, um den nächsten Schritt freizuschalten.
- Warte auf die Eulenpost von Albie, wenn die nächste Stufe noch nicht direkt kaufbar ist.
- Kehr danach wieder zu Spintwitches zurück und kauf die Verbesserung im Laden.
Wichtig ist vor allem die Geduld mit dem Storytempo. Die letzte Verbesserung steht nicht einfach immer im Regal, sondern wird erst nach weiterem Fortschritt und der nächsten Nachricht von Albie verfügbar. Genau deshalb scheitert der Weg zum schnellen Besen oft nicht am Können, sondern daran, dass man zu früh oder mit zu wenig Geld zurück zum Laden läuft.
Wenn du wissen willst, was die einzelnen Stufen konkret bringen, lohnt sich jetzt der direkte Vergleich.
Alle drei Stufen im Überblick
Die Zahlen sind hier die eigentliche Orientierung, weil sie zeigen, wann aus einem kleinen Komfortgewinn ein echter Tempo-Vorteil wird. Ich würde die Upgrades nicht losgelöst voneinander betrachten, sondern als Staffelung: erst der nützliche Einstieg, dann der teure Mittelweg, dann die spürbare Endstufe.
| Stufe | Kosten | Freischaltung | Praktischer Effekt |
|---|---|---|---|
| Erste Verbesserung | 1.000 Galleonen | Früher Storyfortschritt rund um den ersten Flugauftrag | Mehr Beschleunigung und ein angenehmeres Grundtempo |
| Zweite Verbesserung | 4.000 Galleonen | Nach dem nächsten Albie-Auftrag und dem passenden Rennen | Deutlich spürbarer Schub, besonders auf langen Strecken |
| Dritte Verbesserung | 7.500 Galleonen | Späterer Storyfortschritt plus erneute Eulenpost | Die maximale Leistungssteigerung für den Besen |
Der Preis steigt also schnell, und genau das ist der Punkt, an dem viele Spieler zu lange zögern. Ich halte die erste Stufe für praktisch Pflicht, die zweite für sehr sinnvoll und die dritte für ein starkes Komfort-Upgrade, das sich vor allem dann lohnt, wenn du viel fliegst oder die Rennaufgaben ernst nimmst. Mit dem Unterschied in der Hand fühlt sich das nächste Kapitel deutlich weniger wie Pflicht und mehr wie saubere Flugtechnik an.
Die Imelda-Rennen mit wenig Frust bestehen
Die Prüfungen von Imelda Reyes sind nicht kompliziert, aber sie bestrafen sauberes oder ungenaues Fliegen gnadenlos. Meine wichtigste Regel lautet deshalb: ruhig fliegen, gerade Linien halten und nicht panisch korrigieren. Wer in den Kurven zu hektisch wird, verliert oft mehr Zeit als durch einen einzelnen verpassten Ring.
- Fliege möglichst tief, damit die Beschleunigung stabil bleibt.
- Sammle gelbe Kugeln mit, weil sie das Tempo wieder anziehen.
- Verpasse keine Ringe, denn jeder Fehlversuch kostet dich 3 Sekunden.
- Ignoriere Ballons am Rand, sie helfen dir im Rennen nicht weiter.
- Bereite enge Passagen früh vor, statt erst im letzten Moment zu reagieren.
Gerade die Küstenprüfung ist ein gutes Beispiel dafür, warum Kontrolle wichtiger ist als rohes Tempo. Das Zeitlimit liegt dort bei 2 Minuten und 42 Sekunden, aber gute Läufe liegen meist deutlich darunter, wenn du die Strecke sauber triffst. Ich achte dort besonders auf die letzten Engstellen, weil genau dort die meisten Läufe unnötig zerbrechen.
Wer die Rennen verstanden hat, fragt sich als Nächstes fast automatisch, wie man die nötigen Galleonen effizient zusammenbekommt.
So sammelst du die nötigen Galleonen
Die gute Nachricht: Du musst für die Besen-Upgrades kein endloses Geld grinden. Die schlechte Nachricht: 7.500 Galleonen für die letzte Stufe sind trotzdem eine Summe, die man bewusst einplanen sollte. Ich würde daher Ausrüstung nicht horten, sondern konsequent verkaufen, sobald das Inventar knapp wird.
Am besten funktioniert ein pragmatischer Rhythmus: Missionen spielen, Beute einsammeln, in Hogsmeade alles Unnötige zu Geld machen. Wenn du zusätzlich noch Nebenaktivitäten mitnimmst, fällt die Finanzierung der Upgrades meist nebenbei ab. Ich würde nur darauf achten, nicht aus Gewohnheit jeden teuren Besen oder jedes kosmetische Extra sofort zu kaufen, wenn dir noch die funktionalen Verbesserungen fehlen.
Die Frage ist am Ende also nicht nur, wie du an Geld kommst, sondern auch, wofür du es zuerst ausgeben solltest.
Wann sich der letzte Ausbauschritt lohnt
Für mich ist die dritte Stufe kein Luxus ohne Nutzen, aber sie ist auch nicht für jeden Moment Pflicht. Wenn du viel quer über die Karte reist, Rennen magst oder einfach gern mit maximaler Geschwindigkeit unterwegs bist, ist sie eine saubere Investition. Spielst du dagegen eher storylastig und nutzt den Besen nur gelegentlich, dann reichen die ersten beiden Upgrades oft schon überraschend weit.
Ich würde außerdem den kosmetischen Besenwechsel nicht überbewerten. Der Look ist Geschmackssache, die echte Verbesserung steckt im Upgrade-System. Deshalb ist ein günstiger Besen mit voller Verbesserung in der Praxis oft vernünftiger als ein teures Modell, das nur besser aussieht. Wer rational spielt, spart sich so unnötige Ausgaben und hat die Galleonen dort verfügbar, wo sie den Ablauf wirklich verbessern.
Genau aus diesem Grund wirkt das Besensystem im Spiel am besten, wenn man es nicht als Sammelobjekt, sondern als Werkzeug betrachtet.
Was ich beim Besen in Hogwarts Legacy wirklich priorisiere
Unterm Strich ist die Sache einfacher, als sie auf den ersten Blick wirkt: Albie Weekes liefert die Upgrades, Imelda Reyes liefert den Praxistest, und dein Kontostand entscheidet über das Tempo. Wer die ersten beiden Stufen früh mitnimmt, merkt den Komfortgewinn sofort und macht spätere Strecken im Spiel deutlich angenehmer.
Ich würde deshalb die Reihenfolge so setzen: erst die Freischaltung mitnehmen, dann die günstige Verbesserung kaufen, danach die teureren Stufen gezielt einplanen. So bekommst du aus dem Besen in Hogwarts Legacy den maximalen Nutzen, ohne in unnötiges Ausprobieren oder teure Fehlkäufe zu laufen.